Asphalt

3rd Round of the Supermoto World Championship!

Busca (Italy) 12 June 2016 – In sunny warm conditions and with many spectators the worldchampionship went in the 3rd round. The races were very exciting and spectacular.

Qualifying:Asphalt
Our young austrian rider, Lukas Höllbacher, couldn’t ride as good laps as he wanted to in the Super Chrono – where the best 6 riders of the first qualifying are riding again a shorter qualifying. Lukas was finally at the 4th place and could fix him a place on the 2nd start row.

Race 1:
The 21-year-old guy went high motivated into the first race. His reaction at the start was great, but he couldn’t push as good as he wanted, because of the launch-control. After the start he was finally at place 4.
The first three riders – Chareyre, Schmidt and Kejmar – had some „fights“ and changed often the positions. Lukas Höllbacher couldn’t really participate in this battle, but he was able to finish on place 4 with a gap of two seconds.

Race 2:Offroad
The start of the second race was way better, but Lukas could classify again only on the 4th place in the first corner. The husqvarna rider just found his rhythm when he suddenly lost the clutch lever. This was very annoying, because such a thing wasn’t supposed to happen at such an important race. However, Lukas rode without coupling the 4th place to the finish line.

Resume:
„At the moment I’m happy with my riding. But we have in general some problem with the bike. I wasn’t really happy with the weekend in Busca, but we will find a solution for the problems for sure. However, I will come back stronger in Poland for the 4th round of the world championship. The championship is still not lost! The next race is this weekend,
the 3rd round for the German-championship. See you!”

Lukas 4_RD0786

Höllbacher übernimmt mit Doppelsieg die Führung in der deutschen Supermoto Meisterschaft!

Unbenannt
Mit einem vollen Programm und prall gefüllten Teilnehmerfeldern ging die SuperMoto IDM (Internationale Deutsche Meisterschaft) am Wochenende in die zweite Runde. Auf dem Straßenkurs im saarländischen St.Wendel sind am 21./22. Mai alle Klassen des deutschen Driftsports an den Start gegangen. Die zahlreichen Zuschauer rund um den Wendelinuspark sorgten für Stimmung über das ganze Rennwochenende.

Lukas Höllbacher #1Lukas _RDF4813
Der 21-jährige Bäcker startete wie gewohnt in der Königsklasse S1. Jedoch bestreitet er die deutsche Meisterschaft mit einer 2-Takter, aufgebaut von Jochen Jasinski. Für Lukas war es bereits im letzten Jahr möglich, damit den deutschen Titel zu holen. Jedoch ist es für ihn alles andere als „easy“, denn zugleich fährt er in der Weltmeisterschaft mit einer 4-Takter. Da die Termine bei Lukas ziemlich gefüllt sind, ist es nur schwer möglich außerhalb der Rennwochenenden mit der 2-Takter zu trainieren. So kam das Team Lukas 4_RD0687Michelin Reifenwerke zu dem Entschluss, dass es wohl das Beste sein wird, auch die Deutsche Meisterschaft mit der 4-Takter zu fahren. Für viele Zuseher stellte sich dann die Frage, ob man denn mit der 2-Takter einfach nicht schneller fahren kann. Lukas sagte darauf, dass man sicher genauso schnell sein kann, aber ohne Übung ist alles schwierig.Lukas _RDF5037

Qualifying:
Der Husqvarna-Pilot stieg schlussendlich dann im Qualifying auf seine 4-Takter um und konnte sich den 3. Startplatz sichern.

  1. Rennen:

    Lukas Höllbacher war nach dem Start 3. und konnte Druck Lukas _RDF5115auf seinem Vordermann, Manuel Hagleitner, ausüben. Nach ein paar Runden war es für Lukas möglich an seinen Landsmann vorbeizugehen und machte nun auch die Lücke zu seinem Teamkollegen, Marcus Class, zu. Die zwei kämpften bis zum Schluss. Höllbacher startete in der drittletzten Runde einen Überholmanöver und konnte auf der Bremse an Class
  2. vorbeigehen. Höllbacher gewann das
    erste Rennen.
  1. Rennen:Lukas 4_RD0786

    Erneut war Höllbacher nach dem Start 3. Konnte aber gleich in der ersten Runde im Offroad an seinen Landsmann, Manuel Hagleitner, vorbeigehen. Lukas war nun 2. hinter Class. Die beiden fuhren top Rundenzeiten und setzten sich von den Verfolgern etwas ab. Höllbacher gelang es schlussendlich im Offroad nur nach wenigen Runden seinen Teamkollegen zu überholen. So konnte Lukas 2 Siege holen.

Laura Höllbacher #61Laura 4_RD0629
Die 19-jährige HLW-Schülerin musste aufgrund ihrer Platzierung im Vorjahr eine Klasse aufsteigen. Nun fährt sie in der Nationalen deutschen Meisterschaft (N2) und ist gegen 30 schnellen Burschen und Männern am Start. Ein großer Dank geht an Markus Haas, der ihr für diese Saison eine nagelneue Husqvarna Laura _RDF5001FS450ccm zur Verfügung stellt.

Laura konnte tolle Zweikämpfe liefern und in beiden Rennen
als 14. über die Ziellinie gehen.

Offroad

2nd Round of the Supermoto Worlchampionship / GP of Valencia

Also, the second round of the Supermoto-World-Championship took place in Spain. During the long travel to spain the team and Lukas took the chance to do some tests. A fantastic kart circuit with the combined motocross track as an offroad-part motivated not only the numerous riders, it also attracted many spectators.Offroad

Qualyfying: The Husqvarna-rider managed it to qualify in Q1 among the first 6. Then a second brief qualyfying for the first 6 was. There Lukas did three successful laps which secured him the second place only 0.1 seconds behind the championship-leader Chareyre. Due to this and in general he was top satisfied and motivated for the races.Heat2

Heat 1: The start went smoothly; Lukas was on the second place, just behind Chareyre and before Kejmar. The whole race Lukas was close to the leader, he only didn’t risk an attack. Kejmar was able to gain distance from Schmidt and came closer to Lukas in the final laps, but could not start an attack. So Lukas could secure the second place in heat 1.Podium

Heat 2: Thanks to the new adler-clutch Lukas could reach a perfect start.Lukas was 17 of 19 laps on the leading position before Schmidt and Chareyre. But on the penultimate lap Lukas pushed a little bit too much and he could just intercept a highsider. Unfortunately, he had no speed for the next straight, therefore Schmidt could pass Höllbacher. In addition he crashed as he tried to pass Schmidt back. The Ranshofner was quickly back on the bike and was able to bring the 3rd place into the finish.

 

COBRA Brake

1st GP of Spain / Podium beim Saisonauftakt

Start S1GP

Start S1GP

 

OFFROAD

OFFROAD

DSC_8630Lukas Höllbacher fährt heuer erneut die ganze Supermoto-Weltmeisterschaft. Er startet mit seinem eigenen Team, Höllbacher Racing, auf Husqvarna mit Unterstützung vieler anderer Firmen

 

In Jerez de la Frontera, bekannt durch MotoGP, Formel1, etc.,  wurde heuer der Saisonauftakt der Supermoto-WM ausgetragen. Eine

COBRA Brake

COBRA Brake

tolle Strecke wurde dort auf dem riesen Besucherplatz der Rennstrecke hingezaubert. Sehr schnelles Layout aber Parkplatz-style. Das Wetter konnte am Samstag noch südspanisches „feeling“ zeigen, jedoch zogen am Sonntag vor Lauf 2 plötzlich Wolken und ein Regenschauer war die Folge. Für die zahlreichen Zuschauer wurden zwei spannende aber komplett unterschiedliche Rennen geliefert.

Fazit lukas: „Ich konnte mich in den Trainings an die Strecke toll gewöhnen. Aber

leider nicht das Bike perfekt abstimmen. Ich und mein Freund, Mechaniker, Helfer… hatten leider nur drei Trainingstage mit den neuen 2016 Husqvarnas, zu wenig um sie 100%ig abzustimmen. Der Ausgangspunkt eine FS450 Husqvarna zu haben ist sehr hilfreich, und hat auch noch einiges an potential. Somit sind wir für die Zukunft gut eingestimmt.

Qualifying Das Ergebnis war resultierend aus dem Testmangel „nur“ platz 4 und somit die zweite Startreihe.12922413_1297939243569055_857199257_o - Kopie

Race 1 Der junge Bäcker hat mit Adige eine tolle Antihopping-Kupplung, mit der er super starten kann, was ihm auch sehr gut gelungen ist. Er hatte die Nase vorne aber leider war er einen Tick zu schnell und ihm rutschte beim anbremsen das Vorderrad weg. Es war sehr ärgerlich für ihn, beim Saisonstart das Feld von hinten aufzuholen. Er hatte dann einen weiteren kleinen Sturz bei einem Überholversuch. Trotzdem konnte er das rennen nochmals aufnehmen und beendete den 1. Lauf auf Platz 5.

Race 2 Kurz vor dem Start setzte plötzlich noch starker Regen ein. Das bereitete für die jeweiligen Teams stress, die Motorräder für die nassen Bedingungen einzustellen. Am Start war Lukas sehr zurückhaltend da er unbedingt wichtige Punkte brauchte. Somit ging er als 4. um die erste kurve. Es war anfangs schwierig, da sich erst jeder an die nassen Fahrverhältnisse gewöhnen und anpassen musste. Deshalb machte keiner großen Druck, da man nicht wusste wo das Limit bei dieser Strecke liegt. Pavel Kejmar (CZ) ging mit einem Slick-Reifen ins Rennen, er hatte wenig  und verlor an Plätzen. Die TM-Piloten, Chareyre (F) und Schmidt (DE), hatten sich gegenseitig zwei al die Führungsposition abgenommen. Lukas konnte die Rundenzeiten mitgehen und es war ihm möglich in Runde 6 Marc Schmidt überholen,  leider hatte sich Chareyre schon ein wenig abgesetzt, somit kontrollierte ich den Abstand nach hinten und konnte den tollen 2. Platz ins Ziel bringen.

Gesamtwertung 1.     Chareyre 2.     Schmidt 3.     Höllbacher

Fazit: „Ich denke es war für uns kein leichter Saisonstart, wir hatten wenig Zeit mit dem Bike und um es zu testen, somit gingen wir Mittwoch und Donnerstag vor Jerez noch auf eine spanische Strecke zum Testen.“

Es war alles sehr stressig so kurz vor dem ersten rennen. In Kombination mit 3000 km Autofahrt war die Luft am Wochenende bisschen weniger bei dem jungen Österreicher.

„Natürlich macht mir das Ganze auch sehr Spaß, mit dem eigenen Team hier in der Weltmeisterschaft an den Start zu gehen, aber es ist halt auch viel stressiger wie wenn man am Freitag gemütlich mit dem Flieger kommt.“

In drei Wochen ist der nächste Weltmeisterschaftslauf in Albaida (Alicante). Dazwischen haben Lukas und auch Laura den ersten DM Lauf in Harsewinkel.DSC_8630

PODIUM

PODIUM

Lukas3

Höllbacher rast vor heimischem Publikum zum WM-Sieg!

Der Österreicher Lukas Höllbacher sorgte beim Finale der Supermoto-WM in Melk durch zwei Laufsiege für eine kleine Sensation.

Offroad

Offroad

Am 20. September ging es auf dem Wachauring richtig heiß zu. Denn es fand in Melk erstmals das Finale der Supermoto WM / EM / ÖM statt. Riesen Begeisterung bei Fahrern und Zuschauern. Denn auf der wundervollen, breiten und vorallem schnellen Strecke konnten richtig spannende Rennen gezeigt werden, was das zahlreiche Publikum zum Toben brachte. Somit auch eine große Motivation für die heimischen Piloten die ihr Können in der Europameisterschaft und Weltmeisterschaft mehr als beweisen konnten.Lukas4

In der Gesamtwertung der Weltmeisterschaft hatte Lukas Höllbacher  vor dem Rennen am Wachauring 5 Punkte Rückstand auf den Drittplatzierten Pavel Kejmar (CZE), er hatte also noch alle Chancen und vor allem seinen Heimvorteil.

Schon nach dem Zeittraining waren die ersten Startreihen ziemlich in rot-weiß-roter Lukas3Hand: Die Bestzeit hatte allerdings der amtierende Weltmeister Thomas Chareyre (FRA). Groß aufzeigen konnten dahinter die 2 Wildcard Fahrer Rudi Bauer und Maier Hannes. Danach folgte der Husqvarna Pilot Höllbacher. Luki hatte noch Probleme mit der falschen Reifenwahl, konnte aber beruhigt zu Bett gehen, da er wusste, dass am Renntag die richtige Mischung der Michelin Reifen aufgezogen werden und somit mehr Grip erwartet wurde.

Im 1. Lauf konnte der MSC-Gilgenberg Fahrer am Start Maier hinter sich lassen. Nach 2 Lukas2Runden auf Platz 3 gelegen ging plötzlich Rudi Bauer vor Luki in einer schnellen links Kurve zu Boden. Somit war auf Platz 2 liegend der Franzose Chareyre noch in Sichtweite. Mit den schnellsten Rundenzeiten konnte sich der Ranshofener auf den Franzosen aufschließen und auch direkt mit einem fairen Überholmanöver die Führung übernehmen. Mit seinem spektakulären Fahrstil und den gnadenlosen Überholmanövern begeisterte der 20-jährige Bäcker aus Ranshofen die Zuschauer am Wachauring. Da der bis dahin Drittplatzierte Tscheche Pavel Kejmar mit einem Reifenschaden ausgefallen war, konnte ihn Höllbacher in der Gesamtwertung überholen, aber den Sack noch nicht zumachen.

 

Der 2. Lauf begann wie der Erste, Thomas Chareyre voran und die Österreicher hinterher. Nach drei Runden wechselten die Plätze hinter dem Weltmeister, Höllbacher konnte mit beim Anbremsen zum Offroad fair an Bauer vorbei gehen.

Maier und Höllbacher hingen im Windschatten von Chareyre, bis vier Runden vor Schluss. Mit einem sagenhaften Manöver beim Anbremsen überholte der Ranshofner gleich beide vor ihm liegenden in der Westkurve des Wachaurings, übernahm unter dem Jubel der Zuschauer die Führung und behielt sie bis zum Schluss. Mit dem zweifachen Triumph sicherte er sich auch den dritten Platz in der Gesamtwertung der LukasWeltmeisterschaft. „Es waren einfach sagenhaft geile Rennen. Was für eine Stimmung, ich hörte rund um die Strecke die Leute jubeln. Ich bin so stolz, dass ich das erleben durfte. Ich, mein Mechaniker Marc Kayser und meine Schwester Laura arbeiteten sehr hart zusammen mit unseren Unterstützern, Sponsoren um dort hin zu gelangen wo wir momentan stehen. Bronze Medaille in meiner ersten WM Saison, was will man mehr “, meinte Höllbacher.

Laura2

Laura Höllbacher startete in der Klasse SJunioren in der Österreichischen Meisterschaft.

Sie mischte mit den Jungs mit und zeigte echt tolle Rennen.

Zeittraining: die 18 jährige HLW Schülerin fuhr eine super Zeit und fixierte sich damit den 2. Startplatz.

  1. Rennen: die Husqvarna-Pilotin fuhr ein konstantes Rennen und den 3. Platz sicherLaura ins Ziel.
  2. Rennen: dieses Rennen verlief nicht anders wie das Erste, Höllbacher konnte den 3. Platz erneut bis ins Ziel halten.
  3. Rennen: Laura war nach dem Start 2. und konnte diesen einige Runden verteidigen. Und in der vorletzten Runde konnte noch ein starker Tscheche beim Anbremsen Laura den 3. Platz wegnehmen, somit Platz 4 im letzten Rennen.

Leider gab es dieses Jahr erstmals keine Damenwertung, aber Laura zeigte sich den anderen schnellen Kolleginnen überlegen.

Tagesrang: 3

„Es war einfach toll bei so einem Publikum zu starten. In jeder Ecke kam Jubel und Applaus. Da muss man und kann man einfach nur alles geben! In diesem Sinne möchte ich mich bei allen bedanken die an diesem Wochenende meinen Bruder und mir zur Seite standen!“ meinte die junge Ranshofnerin.Podium