HÖLLBACHER ist DEUTSCHER S1 MEISTER

Lukas Höllbacher Deutescher S1 Meister 2013

Lukas Höllbacher Deutescher S1 Meister 2013

Am vergangenen Wochenende dem 12. – 13. Oktober fand das Finale zur Internationalen Deutschen Meisterschaft in Großenhain statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag wurde noch bei nassen Streckenbedingungen gefahren, dafür bekamen die Fahrer und die vielen Zuseher am Sonntag ein schönes Wetter.

Lukas und Laura machten sich gemeinsam mit Klaus und Max Kofler auf die Reise.

Für Max die erste DM-Veranstaltung und Laura könnte in der Meisterschaft noch paar Plätze gut machen, also Attacke. Aber für Lukas hieß es den großen Vorsprung von 41 Punkten zu verwalten und den Deutschen S1 Meister zu holen.

Lukas zu seinem Wochenende: „Ich habe zwar genug Punkte Vorsprung, wo ich nichts mehr riskieren müsste, dennoch gab ich am Samstag beim Zeittraining wie immer Vollgas und konnte mit einem guten Vorsprung den 1. Startplatz sichern. Das war meine 3. Pole heuer in der DM von 6 Veranstaltungen, was mich natürlich freut denn das waren immer meine Schwächen. Gut ausgeschlafen ging ich dann in den 1. Lauf.

Für mich war nur wichtig nichts riskieren und ins Ziel zu kommen. Konnte den Start für mich entscheiden, bekam aber im Rennen von Marc Schmidt und Bernd Hiemer Druck und lies die 2 ziehen. Mir kam der Gedanke „Ich deutscher S1 Meister“ während dem Rennen so oft, dass ich nur mehr rollen konnte und dann froh war wie das Rennen vorbei war und es dann endlich fix war. „German Champ„.

Lukas Höllbacher mit seinem Team

Lukas Höllbacher mit seinem Team

Somit mein 4. Titel heuer und insgesamt der 8. Titel. War so happy, danke an alle die an mich geglaubt haben, die mich unterstützt  und mir gratuliert haben. Danke auch an Mechaniker Marc (super Teamarbeit) und Klaus Kofler der mir auch bei jeder Situation an der Seite steht. Wie auch an Jochen Jasinski der mir immer kritisch meine Fehler ermittelte und mir so den Weg zum Titel zeigte. Und den größten Dank an meine Familie (ohne euch wäre das alles nicht möglich).

Lukas Höllbacher beim Finale der Deuteschen Meisterschaft S1

Lukas Höllbacher beim Finale der Deuteschen Meisterschaft S1

So genug gefreut, kurz beschrieben, der 2. Lauf war mein schlechtestes Rennen heuer, aber egal werde jetzt schon nach kurzer Pause wieder das Vorbereiten auf die Saison 2014 beginnen und ich werde meine Schwächen beseitigen und so stark wie möglich die Meisterschaften bestreiten. Ich freu mich, DANKE

Beste sportliche Grüße Luki.

Lauras Worte:

„Ich hab mir für diese Saison keine Ziele in der C2 Klasse gesetzt, ich hab einfach mein Bestes gegeben und geguckt wie ich in der Klasse klarkomme unter den ganzen Männern.

Wie sich herausstellte hatte ich ein Paar mal Chancen aufs Podium & manchmal habe ich es sogar erreicht. Und das beste Rennen der Saison war das Letzte. Es war spannend bis zum Schluss. Und ich erzielte den 3. Platz!!! Bin auch super stolz auf meinen Bruder der eine super Saison hatte.“

DANKE

BESTE GRÜßE Luki und Laura

Sieg bei Schweizermeisterschaft

Lukas Höllbacher / Ramsen 2013

Lukas Höllbacher / Ramsen 2013

Bei trockenen Bedingungen und vor zahlreichen Zuschauern ging es auf einer verwinkelten mit Löchern, Spalten im Asphalt gespickten wie auch auf Kopfsteinpflaster im Industriegebiet spannend her. Mit selektivem Offroad wurde den Fahrern auf dieser Strecke alles abverlangt.

Es war die vorletzte Veranstaltung der Meisterschaft, wo 2 sich hart um den Meistertitel streiten, Dupasquier und Schmidt. Lukas startete in der Prestige wo er gegen diese 2 antreten musste, also nicht leicht für ihn, wenn man sich in einen Titelkampf einmischt.

Zeittraining:
Lukas konnte mit gutem Vorsprung von 0,25 sec auf Dupasquier die Pole holen, Schmidt mit 0,6 sec Abstand auf Lukas Platz.

Lukas Höllbacher / Ramsen 2013x

Lukas Höllbacher / Ramsen 2013x

Lukas zu den 3 Rennläufen:
„Ich freute mich wieder riesig auf das Wochenende, denn die Schweizer und deren Land sind toll. Das Problem war, dass ich mit dem Trainings- Motorrad fahren musste, wo leider das gute Material fehlte. Aber egal, ich machte das Beste daraus.

So versemmelte ich den 1. Start und ging als 5. ins Rennen, konnte mich sofort auf Platz 3 vorkämpfen. Mein Problem war, dass die 2 Fahrer vor mir um den Titel kämpfen und ich mich nicht zu 100% angreifen traute, so ließ ich die 2 streiten und konnte auch 3 Runden vor Rennende doch mit dem Sturz des 2. Platzierten Dupaquier profitieren.

Der 2. Lauf war nicht viel anders, der einzige Unterschied war, es hatte keinen Sturz gegeben und ich beendete das Rennen als 3.

Der 3. Lauf machte mir Freude, denn ich konnte den Start zwar nicht gewinnen aber mich in den ersten paar Kurven vorbeischlängeln und so die 1. Platzierung bis Schluss halten. Das heißt, dass ich den Tagessieg in der Tasche hatte. Da wir alle Punktegleich waren, aber der letzte Lauf bei Punktegleichheit mehr zählt habe ich gewonnen.

Danke an Papa und Klaus die mir wieder super geholfen haben, war ein tolles Wochenende.“